Fluggebiete


Die Hamburger Drachenflieger verfügen über die zwei Schleppgelände Neustadt-Glewe und Hörpel sowie einen Übungshang in Neugraben-Fischbek.
In Neustadt-Glewe ist der HDGF Mitglied im örtlichen Luftsportverein. Wir nutzen gemeinsam mit den Motorfliegern, den Segelfliegern, den Fallschirmspringern und den Modellfliegern den Flugplatz. Daher ist eine Einweisung für Betrieb auf Flugplätzen Voraussetzung für alle Drachen- und Gleitschirmflieger. Flugfunk ist mitzuführen (Empfänger reicht). Starten ist grundsätzlich bei allen Windrichtungen möglich. In Neustadt-Glewe wird neben Windenschlepp auch UL-Schlepp durchgeführt.
Auf dem Gelände Hörpel wird vorzugsweise bei Nord- oder Südwind geflogen.

Neustadt-Glewe

Das Fluggelände Neustadt-Glewe liegt ca. 120 km östlich von Hamburg. An diesem Platz kann prinzipiell in alle Richtungen gestartet werden. Da es sich um einen Mischflugplatz mit Segelfiegern, Fallschirmspringern und Motorfliegern handelt, gilt es einige Dinge zu beachten:

Zunächst schauen, ob wir noch an der Halle sind: Nach Einfahrt in den Flugplatz-Hof an der Springer-Klause vorbei rechts hinter das Gebäude. Sind wir da nicht, ist entweder noch keiner da oder die Winde steht schon auf dem Platz.

Nie quer über den Platz fahren! Zuerst mal schauen, wo die Winde steht bzw. wo der Aufbauplatz ist.

Ist der Aufbauplatz im Norden, Osten oder Süden: Wieder auf der Strasse vom Hof fahren und dem äußeren Rundweg um den Platz folgen.
Ist der Aufbauplatz im Westen, vom Hof auf den Platz fahren, rechts am Zaun halten und hinter dem Ende der Startbahn (markiert durch Tonnen) herumfahren.

Hörpel

Das Fluggelände Hörpel liegt ca. 50 km südlich von Hamburg an der Autobahn A7. Das Gelände liegt direkt an der Ortsumgehung Hörpel. Die Startstrecke bildet ein Nord-Süd gerichteter Sandweg zwischen zwei Feldern. Ab 18 Uhr herrscht Startverbot.

Altenmedingen

Ein weiteres Fluggelände des HDGF befindet sich südöstlich von Lüneburg, in dem beschaulichen Dorf Altenmedingen. Dieses nutzen wir als Ausweich-Gelände, wenn in Hörpel kein Betrieb möglich ist.